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„Ziele erreichen“ Praxisanleitung

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Du kannst nur deine Ziele erreichen, wenn sie auch die richtigen für dich sind.

Wenn du dir die falschen Ziele setzt, sind sie nicht nur nutzlos, sondern sie können dir sogar schaden. Ständige Misserfolgserlebnisse durch das nicht Erreichen von Zielen können dein ziele erreichen-prakische anleitungSelbstvertrauen sehr stark drücken. Wenn du dir gewisse Ziele überlegt hast, schreibe sie auf und überlege bei jedem einzelnen Ziel, woher es kommen könnte. Viele Ziele kommen nämlich gar nicht von uns selbst aus, sondern erscheinen durch den Einfluss von anderen Menschen in unseren Köpfen. Wenn du zum Beispiel jemanden für etwas begeisterst oder beneidest, heißt das nicht, dass du den gleichen Weg und die gleichen Ziele wie diese Person haben musst. Es heißt lediglich, dass dich der Zustand, in dem dieser Mensch gerade ist, fasziniert. Der Flow-Zustand, in dem wir uns befinden, wenn wir unserem natürlichen Weg nachgehen und die richtigen Ziele für uns gefunden haben. In diesen Zustand willst du auch kommen und dafür ist es wichtig, deine Ziele stets gut zu überdenken. Es kann sein, dass du die erste Zeit ständig neue Zettel mit neuen Zielen schreiben musst, weil dir immer wieder auffällt, dass es eigentlich gar nicht die richtigen Ziele sind. Du erkennst ein „richtiges“ Ziel daran, dass du eine starke Euphorie fühlst, während du dir vorstellst, dieses Ziel zu erreichen.

Schaue dir auch unseren letzten Beitrag zum Thema Ziele erreichen an

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Auch die Art und Weise, Ziele zu setzen ist enorm wichtig.

Grundlegend ist es immer zu empfehlen, mindestens ein sehr großes Ziel zu haben, welches sehr weit in der Ferne liegt und sich so groß anfühlt, dass es nicht greifbar ist. Dieses Ziel bildet dann deine Basis und es sorgt dafür, dass das entfachte Feuer in dir nicht erlischt. Es muss etwas sein, wofür es sich morgens aufzustehen lohnt. Wer seine Ziele ständig klein hält, um später nicht enttäuscht zu sein, wird vielleicht nicht enttäuscht, allerdings auch nie einen wahrhaftigen „Drive“ entwickeln. Auch hier ist die Zielfindung nicht immer ganz einfach und du solltest du dir viel Zeit und Ruhe dafür nehmen. Es können berufliche Ziele, aber auch private Ziele sein. Wenn du mindestens ein sehr großes Ziel gefunden hast, solltest du dir eine Treppe bis dorthin bauen, um zusätzlich zur großen Vision auch greifbare Ziele sehen zu können. Breche deine Ziele gerne so weit herunter wie nur möglich. Wichtig ist es dabei, dass du ständig etwas greifen kannst und währenddessen nie deine große Vision in der Ferne vergisst.

 

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„Hm, irgendwie verläuft es jetzt ganz anders und mein Ziel ist gar nicht mehr so interessant.“

In dieser Situation befinden sich ebenfalls viele von uns. Dadurch, dass uns ständig gesagt wird, wir müssten an unseren Zielen festhalten und dürften uns nicht umentscheiden, halten wir krampfhaft an Dingen fest, die gar nicht mehr wirklich für uns bestimmt sind und die wir eigentlich besser loslassen sollten. Ja, du darfst dich auf deinem Weg umentscheiden und deine Ziele verändern. In den meisten Fällen ist das sogar nötig, weil unsere Lebenswege nie gerade durch verlaufen. Falls du merkst, dass dich ein gesetztes Ziel von dir nicht mehr wirklich „catcht“ und nicht mehr diese gewisse Euphorie in dir auslöst, überdenke dieses Ziel sofort. Jetzt gilt es, Anpassungen vorzunehmen, um nicht starr wie mit einem Tunnelblick durch dein Leben zu laufen.

 

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Setze dir Ziele, auch wenn dir keine einfallen.

Wenn du überhaupt noch nicht weißt, was deine Ziele im Leben sein könnten, setze dir trotzdem welche. Warum? Ziele sorgen dafür, dass du erstmal losläufst und aktiv wirst. Manchmal muss man sich einfach mal auf den Weg machen, um dann herauszufinden, was man wirklich will und was nicht. Neben der Beschäftigung mit dir selbst ist dies somit auch ein wichtiger Schritt. Gerade hier gilt auch wieder: du kannst deine Ziele später immer noch ändern und überarbeiten. Hauptsache, du läufst erstmal los und lebst, anstatt nur vor dich hin zu existieren.

 

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Ziele erreichen ist schön und gut, doch wie geht es danach weiter?

Auch ein sehr wichtiger Punkt ist, rechtzeitig neue Ziele zu setzen und das bereits, bevor man überhaupt die „alten“ Ziele erreicht hat. Denn wenn du das nicht tust und dann dein Ziel erreichst, wird in dir wieder eine gewisse Leere hervorkommen. Der Sinn des Lebens verschwindet wieder. Also ist es ratsam, sich auf dem Weg zu seinen Zielen schon mal Gedanken über weitere Ziele zu machen. Das Wichtigste bei dem ganzen Thema ist jedoch, den Weg zum Ziel immer zu genießen. Man sagt nicht ohne Grund „Der Weg ist das Ziel“. Liegt auf der Hand, da der Weg zum Ziel ja 99% deiner Lebenszeit ausmacht. Der Moment, in dem du dein Ziel erreicht hast, ist ja meistens sehr kurz. Doch mit den richtigen Zielen, die für dich bestimmt sind und mit der richtigen Zielsetzung mit einer großen Vision und kleineren Etappen, wird das sicher kein Problem sein. Ein wichtiger Indikator ist deine Freude. Wenn du auf deinem Weg zu Ziel keine Freude verspürst und es als pure Anstrengung empfindest, mach dir nochmals Gedanken darüber, ob du die richtigen Ziele gewählt hast. Du merkst also, es ist ein ständiger Prozess, in dem du dich intensiv mit dir selbst beschäftigen musst. Ansonsten bringt dir das stumpfe „Ziele erreichen“ rein gar nichts. Jetzt sei dir aber erst einmal ganz viel Erfolg und Freude bei der Umsetzung gewünscht. Mach das Beste draus!