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Du willst produktiver werden, doch bekommst es einfach nicht hin oder fällst immer wieder aus deiner Struktur heraus? Damit du bist sicher nicht der Einzige, denn viele Menschen haben in diesem Bereich Schwierigkeiten. Heute geben wir dir einige Tools und Techniken mit auch den Weg , welche du umsetzen kannst, um deine Produktivität zu steigern und stressfreier zu leben.

 

Sei stets fit und ausgeschlafen.

Wir beginnen heute mit der Basis. Eine gewisse Fitness und ausreichend Schlaf bilden den ersten Schritt, den du gehen solltest, denn ohne diesen werden dir alle weiteren sehr schwerfallen. Es ist nicht nur der erste Schritt, sondern für viele Menschen bereits eine harte Aufgabe. Doch muss es immer so schwierig sein? Definitiv nicht. Es sind einzig und allein Gewohnheiten, die du aufbauen kannst, um dir über solche Dinge gar keine Gedanken und Sorgen mehr machen zu müssen.

Produktivität steigern durch sport

Gewöhne deinen Körper an ein bestimmtes Pensum an Bewegung und ebenso an eine bestimmte Zeit, zu der du ins Bett gehst. Dies musst du ständig wiederholen und irgendwann wird es zum Automatismus. Allein schon dadurch wirst du merken, dass du gefühlt deutlich mehr Zeit gewinnst.

 

Erfolgreiche Menschen arbeiten mit positiven Gewohnheiten

Produktiver werden und Produktive Dinge tun steht immer in einem engen Zusammenhang mit positiven Gewohnheiten. Erfolgreiche Menschen haben dies erkannt und wenden das Prinzip in ihrem Alltag an. Erfolg ist kein Glück und auch kein Zufall. Oftmals fühlen wir uns so, als seien die erfolgreichen Menschen nicht von dieser Welt und dass wir selbst es niemals schaffen könnten, „solch“ ein Leben zu führen. Ganz oft sind es jedoch wirklich nur die Gewohnheiten, die dich ausbremsen. Werde dir im Klaren darüber, welche Gewohnheiten du allgemein in deinem Denken und in deinem Alltag beobachten kannst. Im nächsten Schritt unterteilst du sie in negative und positive Gewohnheiten. Schlussendlich kannst du die negativen dann eliminieren, indem du dir neue positive als Ersatz suchst.

 

Definiere deine Tagesaufgabe

Finde täglich die eine Tagesaufgabe, die du auf jeden Fall erledigt haben möchtest. Tue dies dann so schnell wie möglich. Allein nur durch diese einzige Aufgabe kannst du deine persönliche Produktivität steigern und deinem Ziel in Bezug auf deine Arbeit näherkommen. Allerdings lässt es sich auch sehr gut auf andere Lebensbereiche übertragen. Als Tool eignet sich zum Beispiel die Google Chrome Erweiterung „Momentum“ oder auch ein Erfolgsjournal. So produzierst du täglich mindestens ein Erfolgserlebnis, welches auch deine Kreativität verbessert, weil du bessere Laune bekommst und ausgeglichener durch den Tag gehst.

 

Ordnung ist das halbe Leben

Dies ist womöglich ein Satz, den du schon oft gehört oder gelesen hast. Er klingt auch im ersten Moment etwas stumpf und oberflächlich, doch wenn man tiefer in das Thema hineintaucht, kann man diesen Punkt enorm sinnvoll nutzen, um produktiv und ohne Stress arbeiten zu können. Schreibe dir am besten eine Liste mit Bereichen in deinem Leben, in denen du unbedingt Ordnung schaffen solltest. Ob du es wirklich willst oder nicht, spielt hierbei erst einmal keine Rolle. Wenn du es zunächst schwarz auf weiß hast, kannst du die einzelnen Bereiche Stück für Stück in der Praxis umsetzen und dafür sorgen, dass dein Leben geordneter abläuft. Ob es der Abwasch in der Küche oder die zahlreichen Unterlagen auf deinem Schreibtisch sind – auch das spielt keine Rolle.

Produktiver werden durch ordnung

Wichtig ist, dass du wirklich jeden Punkt nach und nach angehst und jeden Tag etwas für deine Ordnung tust. Äußere Ordnung führt auch zu mehr innere Ordnung, die dir auch wieder dabei hilft, den Tag produktiv zu nutzen. Und zwar jeden einzelnen.

 

Der richtige Fokus – eliminiere Ablenkungen jeglicher Art

Wenn du gerade eine Tätigkeit ausführst, solltest du deinen Fokus auch wirklich nur auf diese eine Sache richten. Zudem solltest du auch erkennen, dass es nichts gibt, was dich ablenkt. Es gibt lediglich Dinge, von denen du dich ablenken lässt. Die gute Nachricht hierbei ist, dass du diese Dinge natürlich auch eliminieren kannst, sofern es dir schwerfällt, sie zu ignorieren. Wenn dich der Ton deines Smartphones, wenn du eine Nachricht erhältst, immer wieder herausreißt, stelle es am besten auf lautlos und lege es auch nicht in Reichweite ab, während du dich gerade auf deine Tätigkeit konzentrierst.

Produktiv werden ohne ablenkung

Die Ablenkungen sind auch maßgeblich dafür verantwortlich, wie lange du produktiv arbeiten kannst. Wenn du sie nämlich komplett eliminierst, wirst du deutlich mehr Produktivität in deinen Alltag integrieren können und auch das Maß deiner Produktivität erhöht sich.

 

Wende die 28-2-15 Methode an

Bei dieser Methode arbeitest du 28 Minuten lang, machst dann eine 2-minütige Pause und dies wiederholt sich noch einmal. Nach jeder dritten 28-minütigen Arbeitsphase legst du dann eine Pause von 15 Minuten ein. Das sorgt dafür, dass sich dein Gehirn immer wieder ausruhen kann und du auch nicht das Gefühl hast, die ganze Zeit durcharbeiten zu müssen. Währenddessen verlierst du so gut wie gar keine Zeit, weil du durch die Pausen deutlich mehr Energie aufbringen und produktiver werden kannst. So schaffst du am Ende des Tages mehr und bist nicht ausgelaugt.

 

Nutze Binaurale Beats

Binaurale Beats können dafür sorgen, dass du erheblich besser und schneller in den Flow-Zustand kommst und dich auch viel weniger ablenken lässt. Normalerweise lenkt Musik ja ebenfalls ab, doch die binauralen Töne sind sehr eintönig und beeinflussen auch dein Unterbewusstsein positiv.

produktiver arbeiten durch Binaurale Beats

Empfehlen können wir hier die Seite brain.fm Eventuell bedarf es einer kurzen Gewöhnungsphase bis dein Unterbewusstsein etwas mit den binauralen Tönen anfangen kann.

 

Nutze deine Freude als Navigationssystem

Produktiv arbeiten schön und gut, doch tust du die Dinge auch wirklich gerne oder eher nur, weil sie „gemacht werden müssen“? Dieser Faktor ist nämlich auch sehr wichtig für deine Produktivität. Bekanntlich arbeiten wir automatisch viel produktiver, wenn wir mit Freude dabei sind. Somit solltest du dir unbedingt darüber im Klaren werden, welche Tätigkeiten du langfristig ausüben möchtest und welche nicht. Wenn du es schaffst alle Dinge mit Freude zu tun, wirst du erstens sowieso viel produktiver arbeiten und zweitens kannst du die Tipps aus diesem Beitrag als wertvollen Bonus verwenden, um nochmal mehr aus deiner Zeit herauszuholen. Wenn du ständig Dinge tust, auf die du gar keine Lust hast, wird dich auch das produktivste Arbeiten nicht glücklich machen.

 

Umgebe dich mit den richtigen Menschen

Stichwort Energiehaushalt. Um langfristig produktiver zu werden, musst du darauf achten, wie viel Energie du wofür investierst und wer dir Energie verleiht und wer sie dir eher raubt. Energieräuber erkennst du meistens daran, dass du nach einem Treffen mit ihnen weniger Energie hast als vorher und dich auch allgemein etwas schlechter fühlst. Dies sind meist negativ denkende Menschen, die ihre Denkweisen natürlich auch äußern und ausstrahlen. Selbst wenn du dich dafür entscheidest, dich davon nicht beeinflussen zu lassen, wird es in dein Unterbewusstsein gelangen. Daran kannst du nichts ändern. Achte deshalb sehr genau darauf, wer in deinem Umfeld ein Energieräuber ist und wer dir hingegen mehr Energie verleiht. Mit letzteren solltest du deine Zeit eher verbringen und mit ersteren so wenig wie nur möglich im Kontakt sein.

 

Motivation und Mindset

Was ist deine Motivation? Warum tust du die Dinge, die du tust und was sind die Gründe, die dich langfristig immer wieder aufs Neue motivieren?

Mindset und Motivation

Diese Fragen solltest du für dich klären. Natürlich kannst du dich auch ohne große Motivation dazu zwingen, produktiv zu arbeiten, jedoch wirst du so niemals an dein Lebensziel gelangen: das glücklich Sein. Wenn du deine Motivation gefunden hast, sollte zusätzlich auch dein Mindset stimmen. Siehst du das Positive in den Dingen? Bist du innerlich so eingestellt, immer das Beste aus jeder Situation zu machen? Das Thema Mindset hat auch wieder viel mit deinem Energiehaushalt zu tun, weil dir ein positives Mindset enorm viel Kraft geben kann. Kraft, die du in jedem Lebensbereich gebrauchen kannst. Auch zum Beispiel ein produktiver Sonntag wird somit zum Standard, weil du positiv an die Dinge heran gehst und immer weißt, was deine Motivation ist.

 

Den ersten Schritt hast du bereits getan, indem du dich diesem Beitrag gewidmet hast (hoffentlich mit wenig Ablenkungen 😉). Betrachte ihn jedoch nicht einfach nur als Konsumquelle, sondern schau‘, dass du mit den Tipps und Methoden auch wirklich produktiv arbeitest. Schreibe dir auch hier wieder auf, was deine nächsten Schritte sein werden und welche Tipps du sofort umsetzen kannst und willst.

 

 

 

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