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Positive Affirmationen sind mittel- und langfristig anzuwenden ­čÜÇ

Wenn du dich dazu entscheidest, positive Affirmationen zu verwenden, sei dir bewusst, dass es nur wirksam ist, wenn du es kontinuierlich und langfristig tust. Wenn du dir deine pers├Ânlichen Affirmationen ├╝berlegt hast, wende sie jeden Tag mehrmals an, auch wenn es dir komisch vorkommt. Bald wird es zur Gewohnheit und es entstehen neue Glaubenss├Ątze.
Tipp: Es gibt auch einige CDs und Audiodateien mit bereits vorbereiteten positiven Affirmationen, die du dir jederzeit und ├╝berall anh├Âren kannst, sei es auf dem Weg zur Arbeit, auf der Toilette oder vor dem Einschlafen. Diese sind dann zwar nicht individuell, was aber keinesfalls schlimm ist. Schaden kann es nicht, im Gegenteil, positive Affirmationen k├Ânnen selbst f├╝r den selbstbewusstesten und st├Ąrksten Menschen angenehm sein.

 

Formuliere deine Affirmationen immer positiv┬á­čÜÇ

Dies ist wichtig, um den Fokus auf das Positive im Leben zu richten. Die Affirmationen gelangen so auch viel schneller und besser in dein Unterbewusstsein, weil die Affirmationen konkret formuliert und nicht umschrieben werden.

Beispiel:
Statt ÔÇ×Ich bin keine Versagerin.ÔÇť sage dir lieber selbst: ÔÇ×Ich bin eine Gewinnerin und kann alles schaffen, was ich will.ÔÇť
H├Ârt sich direkt viel besser an, oder?

 

Bleibe in der Gegenwart und beziehe dich in deinen Affirmationen nur auf dich selbst┬á­čÜÇ

Sprich deine Affirmationss├Ątze so aus, als w├Ąren sie bereits wahr. Das Gute ist, dass du dich damit nicht selbst bel├╝gst, sondern jede positive Affirmation ist wirklich real und wahr, du musst dich nur selbst immer wieder dran erinnern. Zudem solltest du deine Affirmationen immer auf dich selbst beziehen und nicht auf andere.

Beispiel:
Statt ÔÇ×Er liebt und respektiert mich.ÔÇť sage dir lieber selbst: ÔÇ×Ich bin es wert, geliebt und respektiert zu werden.
Du hast nur die Macht ├╝ber deine eigenen Gedanken und nicht ├╝ber die von anderen Menschen. Deshalb kannst du auch nur deine pers├Ânlichen Denkweisen ver├Ąndern und solltest dich demnach auch auf deine eigenen fokussieren, gerade bei den Affirmationen ist das wichtig, da sie sonst wertlos sind.

 

Nimm positive Affirmationen nicht als Ausrede, nichts mehr tun zu m├╝ssen ­čÜÇ

Es k├Ânnte so leicht sein. Sich t├Ąglich die richtigen S├Ątze einreden und auf ein gl├╝ckliches Leben warten. Doch ganz so funktioniert es dann auch nicht und es ist auch nicht der Sinn der Sache. Nat├╝rlich sollst du auch in Zukunft schauen, dass du viel von dem tust, was dir Freude macht, dass du dir Gedanken ├╝ber deine Ziele im Leben machst und die n├Âtigen Schritte gehst, um diese zu erreichen. Nur wer handelt und sein Leben aktiv lebt, kann gl├╝cklich werden und eine starke Pers├Ânlichkeit aufbauen. Sehe deine t├Ąglichen Affirmationen viel eher als ÔÇ×NebensacheÔÇť an, als Zusatz. Das hei├čt, dass du auch nicht zu viel ├╝ber sie nachdenken solltest, sondern sie dienen dir viel mehr als Wegbegleiter auf einem Weg, den du nat├╝rlich selbst gehen musst.

 

Achte auf deine Gef├╝hle, w├Ąhrend du positive Affirmationen anwendest┬á­čÜÇ

Es f├╝hlt sich merkw├╝rdig an, einen Satz auszusprechen oder ihn gar nur zu denken, ohne dass man wirklich an ihn glaubt. Man bekommt das Gef├╝hl, sich selbst anzul├╝gen, doch wie du bereits wei├čt, tust du das damit keinesfalls. Dein Verstand wird st├Ąndig versuchen, gegen an zu reden, vergleichbar mit einer inneren Stimme, die dir sagt, dass es nicht stimmt, was du dir da gerade selbst sagst. Das ist v├Âllig normal, da deine Glaubenss├Ątze ja erst einmal aufgel├Âst werden m├╝ssen, was definitiv Zeit ben├Âtigt. Also werden deine Affirmationss├Ątze in irgendeiner Art und Weise bei dir aufsto├čen und f├╝r merkw├╝rdige Gef├╝hle oder Gedanken sorgen. Dies muss so sein. Daran merkst du, dass du getriggert wirst und es ein Bereich ist, der in deinem Inneren eine gewisse Aufkl├Ąrung ben├Âtigt. Sobald du merkst, dass es sich auf einmal gut anf├╝hlt, einen bestimmten Affirmationssatz zu dir selbst zu sagen, wei├čt du, dass du auf dem besten Weg bist, ihn ganz f├╝r dich anzunehmen und aus einem negativen Glaubenssatz einen positiven zu machen. Fahre gerne mit dieser Affirmation fort, bis du irgendwann immer weniger dabei f├╝hlst. Irgendwann wird er f├╝r dich nicht mehr relevant sein, weil du ihn in dein Unterbewusstsein gebracht hast. Dann ist es an der Zeit, sich neue Affirmationen zu suchen.