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Positive Affirmationen sind mittel- und langfristig anzuwenden 🚀

Wenn du dich dazu entscheidest, positive Affirmationen zu verwenden, sei dir bewusst, dass es nur wirksam ist, wenn du es kontinuierlich und langfristig tust. Wenn du dir deine persönlichen Affirmationen ĂŒberlegt hast, wende sie jeden Tag mehrmals an, auch wenn es dir komisch vorkommt. Bald wird es zur Gewohnheit und es entstehen neue GlaubenssĂ€tze.
Tipp: Es gibt auch einige CDs und Audiodateien mit bereits vorbereiteten positiven Affirmationen, die du dir jederzeit und ĂŒberall anhören kannst, sei es auf dem Weg zur Arbeit, auf der Toilette oder vor dem Einschlafen. Diese sind dann zwar nicht individuell, was aber keinesfalls schlimm ist. Schaden kann es nicht, im Gegenteil, positive Affirmationen können selbst fĂŒr den selbstbewusstesten und stĂ€rksten Menschen angenehm sein.

 

Formuliere deine Affirmationen immer positiv 🚀

Dies ist wichtig, um den Fokus auf das Positive im Leben zu richten. Die Affirmationen gelangen so auch viel schneller und besser in dein Unterbewusstsein, weil die Affirmationen konkret formuliert und nicht umschrieben werden.

Beispiel:
Statt „Ich bin keine Versagerin.“ sage dir lieber selbst: „Ich bin eine Gewinnerin und kann alles schaffen, was ich will.“
Hört sich direkt viel besser an, oder?

 

Bleibe in der Gegenwart und beziehe dich in deinen Affirmationen nur auf dich selbst 🚀

Sprich deine AffirmationssĂ€tze so aus, als wĂ€ren sie bereits wahr. Das Gute ist, dass du dich damit nicht selbst belĂŒgst, sondern jede positive Affirmation ist wirklich real und wahr, du musst dich nur selbst immer wieder dran erinnern. Zudem solltest du deine Affirmationen immer auf dich selbst beziehen und nicht auf andere.

Beispiel:
Statt „Er liebt und respektiert mich.“ sage dir lieber selbst: „Ich bin es wert, geliebt und respektiert zu werden.
Du hast nur die Macht ĂŒber deine eigenen Gedanken und nicht ĂŒber die von anderen Menschen. Deshalb kannst du auch nur deine persönlichen Denkweisen verĂ€ndern und solltest dich demnach auch auf deine eigenen fokussieren, gerade bei den Affirmationen ist das wichtig, da sie sonst wertlos sind.

 

Nimm positive Affirmationen nicht als Ausrede, nichts mehr tun zu mĂŒssen 🚀

Es könnte so leicht sein. Sich tĂ€glich die richtigen SĂ€tze einreden und auf ein glĂŒckliches Leben warten. Doch ganz so funktioniert es dann auch nicht und es ist auch nicht der Sinn der Sache. NatĂŒrlich sollst du auch in Zukunft schauen, dass du viel von dem tust, was dir Freude macht, dass du dir Gedanken ĂŒber deine Ziele im Leben machst und die nötigen Schritte gehst, um diese zu erreichen. Nur wer handelt und sein Leben aktiv lebt, kann glĂŒcklich werden und eine starke Persönlichkeit aufbauen. Sehe deine tĂ€glichen Affirmationen viel eher als „Nebensache“ an, als Zusatz. Das heißt, dass du auch nicht zu viel ĂŒber sie nachdenken solltest, sondern sie dienen dir viel mehr als Wegbegleiter auf einem Weg, den du natĂŒrlich selbst gehen musst.

 

Achte auf deine GefĂŒhle, wĂ€hrend du positive Affirmationen anwendest 🚀

Es fĂŒhlt sich merkwĂŒrdig an, einen Satz auszusprechen oder ihn gar nur zu denken, ohne dass man wirklich an ihn glaubt. Man bekommt das GefĂŒhl, sich selbst anzulĂŒgen, doch wie du bereits weißt, tust du das damit keinesfalls. Dein Verstand wird stĂ€ndig versuchen, gegen an zu reden, vergleichbar mit einer inneren Stimme, die dir sagt, dass es nicht stimmt, was du dir da gerade selbst sagst. Das ist völlig normal, da deine GlaubenssĂ€tze ja erst einmal aufgelöst werden mĂŒssen, was definitiv Zeit benötigt. Also werden deine AffirmationssĂ€tze in irgendeiner Art und Weise bei dir aufstoßen und fĂŒr merkwĂŒrdige GefĂŒhle oder Gedanken sorgen. Dies muss so sein. Daran merkst du, dass du getriggert wirst und es ein Bereich ist, der in deinem Inneren eine gewisse AufklĂ€rung benötigt. Sobald du merkst, dass es sich auf einmal gut anfĂŒhlt, einen bestimmten Affirmationssatz zu dir selbst zu sagen, weißt du, dass du auf dem besten Weg bist, ihn ganz fĂŒr dich anzunehmen und aus einem negativen Glaubenssatz einen positiven zu machen. Fahre gerne mit dieser Affirmation fort, bis du irgendwann immer weniger dabei fĂŒhlst. Irgendwann wird er fĂŒr dich nicht mehr relevant sein, weil du ihn in dein Unterbewusstsein gebracht hast. Dann ist es an der Zeit, sich neue Affirmationen zu suchen.