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Positiv denken fĂŒr ein erfĂŒlltes und glĂŒckliches Leben.

Es folgen 5 einfache Praxistipps, die dir bei der tĂ€glichen Umsetzung helfen werden…

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Erinnere dich daran, positiv zu denken!

Es ist wirklich notwendig, dass du dich selbst jeden Tag daran erinnerst, dass du deine Gedanken in der Hand hast und sie jederzeit kontrollieren kannst. Denn wenn du das nicht tust, besteht die Gefahr, dass du das Thema schnell wieder vergisst und somit nichts Wertvolles aus diesem Beitrag mitgenommen hast. Wie im letzten Beitrag beschrieben, geschieht das negative Denken bei vielen von uns ganz unbewusst, weshalb es auch nicht von heute auf morgen möglich ist, unsere Denkweisen komplett zu Àndern. Ziel ist es, das unbewusste negative Denken in ein unbewusstes positives Denken zu verwandeln.

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Schreibe es dir am besten auf.

Schreibe dir folgende 2 SĂ€tze auf ein kleines StĂŒck oder Blatt Papier und klebe es am besten an deinen Nachtschrank oder an eine andere Stelle, an der du möglichst direkt morgens vorbeikommst:

„Ich kann mich dazu entscheiden, positiv zu denken.“

„Negative Gedanken haben keinen einzigen sinnvollen Vorteil fĂŒr mich und mein zukĂŒnftiges Leben.“

Dieser Tipp wird dir also bei der Umsetzung des ersten Tipps, der tÀglichen Erinnerung, helfen. Schau dir diesen beiden SÀtze jeden Morgen an und lies sie entweder laut oder in Gedanken. So kannst du es gar nicht mehr vergessen und somit ist schon sehr viel getan.

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Negative Gedanken vom Unterbewusstsein ins Bewusstsein rufen.

Das Gute ist ja: alles, was wir unbewusst tun und denken, können wir auch bewusst tun und denken. Und mit diesem Schritt vom Unterbewusstsein in das Bewusstsein erreichst du enorm viel, denn aus dieser Position heraus hast du dann wirklich die Macht, es anzupacken und zu verĂ€ndern. Solange deine negativen Gedanken im Unbewussten bleiben, kannst du sie logischerweise nicht greifen und sie somit auch nicht Ă€ndern. Wenn du also einen negativen Gedanken erwischst, schaue ihn dir erstmal nur an und mach dir bewusst, dass dieser Gedanke gerade negativ und somit eher kontraproduktiv ist. Negative Gedanken sind sehr leicht zu entlarven, weil es ja immer die Gedanken sind, die unangenehme GefĂŒhle in dir hervorbringen.

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Jetzt geht es ans Eingemachte!

Wenn du dir also nun einen negativen Gedanken geschnappt und in dir ins Bewusstsein gerufen hast, kannst du damit tun und lassen, was du möchtest. Du kannst ihn entweder festhalten und dich noch weiter hineinbegeben, sodass es dir so richtig schlecht geht oder du ersetzt ihn durch einen anderen Gedanken. Im besten Fall natĂŒrlich durch einen positiven. Dabei hilft es zum Beispiel, einfach das Gegenteil vom dem zu denken, was du gerade noch gedacht hast oder immer noch denkst. Wiederhole dieses Experiment immer wieder und so oft wie möglich!

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Positiv Denken – Noch ein paar Beispiele, in denen du dich vielleicht wiederfindest.

Beispiel 1: Du hattest ein VorstellungsgesprĂ€ch fĂŒr eine neue Arbeitsstelle, gehst gerade aus dem GebĂ€ude und befindest dich wieder auf dem Heimweg. Du hast kein gutes GefĂŒhl und denkst, dass du zu viele Fehler gemacht hast und du den Job daher sowieso nicht bekommst. Du fĂŒhlst dich deprimiert.

Die Umwandlung in einen positiven Gedankengang:

„Ich habe viele Fehler gemacht und dieses GesprĂ€ch lief alles andere als reibungslos. Doch jetzt steht es sowieso nicht mehr in meiner Macht, ob ich den Job bekomme oder nicht. Ich muss mich ĂŒberraschen lassen
 vielleicht ist es fĂŒr den Arbeitgeber ja auch gar nicht fatal, wenn er/sie merkt, dass jemand nicht perfekt ist. Vielleicht lĂ€sst mich das authentischer und sympathischer wirken. Na, mal schauen, was dabei rumkommt.“

Na, wie wĂŒrde sich dieser Gedanke anfĂŒhlen?

Beispiel 2: Du hattest gerade ein Treffen/Date mit einer Person, die du echt gerne magst und bei der du dir mehr erhoffst, vielleicht sogar der Weg hin zu einer langfristigen Beziehung. Doch irgendwie hast du das GefĂŒhl, dass sie/er gelangweilt von dir war und du ihm oder ihr ja sowieso nicht „das Wasser“ reichen kannst.

Die Umwandlung in einen positiven Gedankengang:

Sie/er findet mich bestimmt langweilig
allerdings muss das gar nicht zwangslĂ€ufig so sein. Ich werde es ja sowieso sehen, ob sich daraus mehr ergibt oder auch nicht. Bis dahin werde ich den Kontakt fördern und das Beste aus allem machen. Was habe ich zu verlieren?

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