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Glaubenssätze verändern durch die Entwicklung des Bewusstseins

Es liegt auf der Hand, dass du deine Glaubenssätze, so wie alles andere auch, erst verändern und beeinflussen kannst, wenn sie dir bewusst sind. Ansonsten merkst du ja nicht einmal, dass sie vorhanden sind. Du kannst Glaubenssätze mit inneren Stimmen vergleichen, um es sich besser vorstellen zu können. Es sind Stimmen, die sich mit der Zeit so oft wiederholen, dass du sie gar nicht mehr wirklich wahrnimmst, aber dennoch nach ihnen handelst.

Um das Bewusstsein für deine inneren Glaubenssätze zu entwickeln, musst du dich selbst fragen, woran du glaubst. Im letzten Beitrag hast du bereits einige positive und auch negative Glaubenssätze kennengelernt. Frage dich bei jedem Satz, ob er nicht auch in dir verankert sein könnte und sei dabei so ehrlich wie möglich zu dir. Vielleicht fallen dir auch noch weitere negative Glaubenssätze ein, die du irgendwo aufgeschnappt hast. Wenn sich eine gewisse Sammlung ergeben hat, gehe jeden der Glaubenssätze durch und mach dahinter einen Haken, wenn du merkst, dass er auch in dir ist. Im Gegenzug kannst du ein Kreuz dahinter schreiben, wenn ein Glaubenssatz wirklich nichts mit dir zu tun hat. Wenn du dir noch nicht sicher bist, schreibst du einfach ein Fragezeichen.

Glaubenssätze verändern durch positive Affirmationen

Im ersten Beitrag zum Thema Glaubenssätze hast du auch etwas über die positiven Affirmationen lesen können, zu denen wir bereits einen ganzen Beitrag hochgeladen haben. Lese ihn dir auf jeden Fall nochmal durch. Du wirst merken, dass dir positive Affirmationen auch sehr gut beim Aufbauen von positiven Glaubenssätzen helfen können und du kannst sie als tägliches Tool in deinen Alltag mit einbauen, was dazu führt, dass du jeden Tag schon mal etwas sehr Produktives tun kannst, um deine Glaubenssätze in eine positive Richtung zu lenken.

Hier erfährst Du was ein Glaubenssatz ist und wie dieser entsteht

Hier erfährst Du was positive Affirmationen sind

Glaubenssätze verändern durch Hinterfragen und Verstehen

Glaubenssätze tragen nicht ohne Grund ihre Bezeichnung. Es sind Sätze, an die du glaubst und deshalb wirst du dich bei manchen wahrscheinlich fragen, warum sie denn falsch sein sollten? Schließlich glaubst du daran und verständlicherweise ist es nie wirklich leicht, Dinge loszulassen, an die man lange geglaubt hat. Um aber zu verstehen, inwiefern dir deine negativen Glaubenssätze schaden können und vor allem, dass sie überhaupt negativ sind, musst du deine Glaubenssätze hinterfragen. Schreibe dir also eine neue Liste, nur mit den Sätzen, die du in dir selbst erkannt hast bzw. du kannst auch die mit einem Fragezeichen dazunehmen. Nun fragst du dich selbst bei jedem einzelnen Glaubenssatz, warum du eigentlich so stark an ihn glaubst. Warum hältst du ihn für wahr? Inwiefern könnte er dir schaden oder dich ausbremsen? Es ist wichtig, dass du dir diese Fragen stellst.

 

Glaubenssätze verändern ist nur ohne Druck möglich

Wie so Vieles, was mit deiner Persönlichkeitsentwicklung zu tun hat, ist auch das Verändern und Beeinflussen von Glaubenssätzen nur möglich, wenn es möglichst ohne Druck geschieht. Natürlich ist immer eine gewisse Unzufriedenheit nötig, um etwas aktiv zu ändern. Ansonsten hätten wir ja gar nicht den Willen dazu. Dies ist auch in Ordnung so, doch wenn du dir selbst zu viel Druck und Stress machst, wirst du nicht weit kommen, da sich deine Glaubenssätze über einen längeren Zeitraum eingeschlichen haben. Es kann sein, dass du manche Glaubenssätze in einem einzigen Moment loswirst, ohne Geduld aufbringen zu müssen. Durch das Bewusst machen kann dies passieren, doch es kann dir nicht garantiert werden, dass es so abläuft. Allerdings wird es keine Jahre dauern, sofern du auch den letzten Tipp annimmst.

 

Glaubenssätze ersetzen, anstatt sie wegzuschieben.

Dieser „Trick“ ist eigentlich ziemlich einfach. Du nimmst dir jeden deiner negativen Glaubenssätze vor und schreibst darunter die gegenteilige positive Variante. Das kannst du dann täglich lesen und dabei wirst du schnell merken, bei welcher Version du dich besser und glücklicher fühlen wirst, während du sie aussprichst. Wenn es schmerzt, kann es nicht die Wahrheit sein. Wenn es dich weitet und dich fröhlich stimmt, ist die Chance groß, dass es die Wahrheit ist, denn die natürliche und höchste Schwingung des Menschen ist immer die Freude. Alles, was darunter liegt und dich unzufrieden stimmt, ist etwas, was dir durch bestimmte Erfahrungen im Leben eingeprägt wurde. Entscheide dich dazu, der positiven Variante zu glauben und du wirst in Zukunft ein viel friedvolleres Leben führen können.